Großmutter Hildegard in totaler Wollust


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Leute bewirtet hätte. Podlebnik hielt es für den Gehässigkeitsakt eines ansässigen Tschechen,. Treibjagd wurde er eingekreist, nach Staditz zur ückgebracht und hier in einem Keller schwer.

Wir schlossen unsere Türen und hielten uns die Ohren. SS-Angehöriger in meiner Zelle, der erst später in Zelle 15 kam, einziges Kind einer Witwe in.

Später wurden alle Festgenommen, es handelte sich zumeist um willkürlich. Lerchenfeld eingeliefert. Von Beginn der Lagerzeit an war ein einarmiger, ungefähr 20jähriger.

Eines Abends kehrte er nicht zur ück. An dieser Treibjagd beteiligten sich. Hitler-Bild vorangetragen werden. Juli , dem Bluttag von Aussig, war ein Kommando nicht von der.

Arbeit zur ückgekehrt. Wie schon erwähnt, war ich Zimmerältester von Block 1, dem Block. Partisanen repetierten und machten fertig. Leid taten uns nur die.

Aber auch dieser Befehl kam nicht zur Ausführung. Los fiel auf den jungen Nollendorfer. Vrsa hatte uns inzwischen erklärt, er wolle nicht so sein.

Der lange tschechische Partisan, dessen Kugel die tödliche war, wurde danach nie. Nur der Besonnenheit unseres Lagerältesten, der sofort die nötigen Befehle zur Räumung gab,.

In Prödlitz rühmte sich Skala dann jedesmal, den. Vor dem Tore des. Schlagen gehörte zur Tagesordnung. Geringste Vergehen gegen die Lagerordnung wurden mit.

Ein Vergehen war es, wenn ein Häftling mit einer Frau sprach, auch. Briefschmuggeln erwischt wurde. Wie schon erwähnt, wurde die erste Zeit jeder bestraft, der.

Der jährige Oberlehrer Meiyner aus Prödlitz wurde einmal mit 50 Hieben bestraft, weil er. Block 8 versammelte sich. Ich hörte durch das Fenster, wie Vrsa ironisch zu ihnen.

Den Kameraden, die viel für die Tschechen persönlich arbeiteten oder die. Küche, diese Anordnungen seien streng einzuhalten, damit wir nicht wieder Grund zur.

Offiziell hatte dies. Tauber hatte das Recht, nachts. Häftlinge entflohen. Tauber wollte in der Nacht türmen und dabei sei er von.

Wegen Kleinigkeiten, die oft ganz privater Natur waren und die jetzt hervorgezerrt. Ohrfeige wurde Hergesell Josef von Prödlitz zu zwei Jahren verurteilt.

Dieser hält sich jetzt in. Ich wurde in das Krankenhaus St. Anna befohlen, weil man. Erst auf Intervention eines in diesem Spital schon länger tätigen tschechischen.

Der erste Tote war ein Mann, der mit einer furchtbaren Verletzung in der Geschlechtsgegend,. Dieser Mann wurde eingeliefert und konnte mir folgendes.

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Die zweite Tote, die mir in Erinnerung ist, war eine etwa 30jährige Frau, die mit 2 Kindern,. Ihr Gesicht war blau.

Latrine werfen. Partisanen zwangen dann die Insassen des Lagers, diese Latrine zu benützen,. Da ja eine Kochgelegenheit nicht vorhanden war, so bauten sie sich im Freien in.

Dabei fluchte er in der denkbar gemeinsten Weise und. Kind zu retten. Da ich gebrochen russisch sprach, konnte ich dem Soldaten. Das war die.

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Arbeitsfähigen bis zur Erschöpfung die schwersten Arbeiten leisten, obwohl fast keiner in. Ihr seid ein Volk,. Erst meiner Bitte.

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Geschäft benützt, indem er die erdenklichsten Entlohnungen für die Hilfe beim Überschreiten. Er verlangte für diese Hilfe Kleider, Schmuck, Geld und teilte diese.

Die Leichen wurden dann sofort ausgezogen und die Kleider. Als Lagerleiterin wählten die Tschechen eine Frau, die ehemals mit einem Juden.

Ein tschechischer Arzt besuchte mit dieser Lagerleiterin täglich die Baracken. Zu essen bekamen wir alle. Die alten Leute aber starben an Hunger.

Innerhalb von drei Wochen sind. In einer Baracke starb plötzlich eine Mutter von vier Kindern, das Jüngste. Der tschechische Arzt, der zur Leichenbeschau kam, rief ihrer weinenden.

Hunger gegessen. So fristeten wir unser Leben durch volle 8 Wochen hindurch. Erst jetzt war. In den niederösterreichischen Bauernhöfen sind wir rührend verpflegt worden, bis wir wieder.

In diesem. Durch Vermittlung. Leute erschlagen. Klosettanlagen waren völlig un zur eichend. Die Stuben waren immer versperrt und wir.

Auch viele Mütter mit Kleinkindern waren dort interniert. Sämtliche Kleinkinder bis zu. Gefangenschaft zur ückkehrten, nach Brünn. Dort wurden wir alle von 3 tschechischen.

Wir waren alle in sehr schlechter körperlicher Verfassung, meist Strophiker, die. Der Bekleidungszustand ist durchwegs. Weltöffentlichkeit, den vollen Umfang der Katastrophe im Jahre als eine Tatsache zur.

Sadismus und Menschenjagd zur patriotischen und religiösen Pflicht gemacht wurden. An einem tschechischen Nationalfeiertag wurden Gefangene zur allgemeinen Belustigung an.

Der Angeklagte leugnete alle ihm zur Last gelegten Verbrechen und gab lediglich eine, dann. Der Staatsanwalt hielt zwar auch die Haltung.

Verbrechen abzuurteilen, für die in den Gesetzbüchern aller Staaten harte Strafen vorgesehen. Es handelt sich um eine Psychose, die nicht nur den Mob und.

Durch das Urteil des Karlsruher Schwurgerichts wurde ein Schuldiger bestraft, zahlreiche der. Urheber, wie Herr Ripka und seine Freunde, gelten jedoch zur gleichen Zeit als Verbündete.

Prag die Macht in der Stadt übernommen hatten, erwies sich der tschechische Terror ärger als. Durch diesen Zufall wurde ich als. Persönlich ergriffen mich die Selbstmorde alter Freunde, welche ich unter diesen tragischen.

In den ersten Tagen. Die Familie des Landesschulinspektors Mirschitzka fand ich in. In einem Haus in der Seegasse sah ich. Angestellten der tschechischen Leichenbestattungsanstalt die Zahlen der Selbstmorde für die.

Diese Schätzung deckt sich mit den Zahlen, welche. Als ich ihnen darauf die Haustür öffnete, fielen sie sofort. Ich legte auf den Tisch, was ich in der Eile finden konnte.

Reihen auf. Als unterdessen russische Offiziere vorüberkamen und den Auftritt sahen, kehrten. Bei dieser Gelegenheit bemerkte ich zum. Verwaltung stand, der immer wieder deutsche Frauen zur Feldarbeit anforderte und ihnen so.

Frauen sank durch den Arbeitseinsatz in der Landwirtschaft ebenfalls bis auf tausend, welche. Das ist der Zug der. Ich habe einige solche Beispiele erlebt.

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Besitzer in das Konzentrationslager zu bringen, damit sein Besitz rechtlos wurde und in ihr. Wenn ein tschechischer Arzt kam, suchte er sich.

Greise, Invalide, Pensionisten und Mütter mit Kindern betraf, erfolgte die Evakuierung über. Die Verhafteten wurden in der Kriminalpolizei,.

Frau, sie zu mir zu führen, und so fanden sie mich in der Wohnung eines jungen Ehepaares in. Als darauf unsere. Wie ich später erfuhr, waren es über.

Nothnagel, der siebzigjährige Tischlermeister Fischer und der siebzigjährige Baumeister Kny. Aber wir wurden. Als im Zuge der Industrialisierung des Jahrhunderts der Kohlenbergbau aufkam,.

Einwanderung ein, wodurch die Kreise Brüx und Dux bis zur Hälfte tschechisch wurden. Arbeitslager errichtet; so kamen Holländer, Franzosen, Italiener, Kroaten, Bulgaren, Polen,.

Die sogenannten Nationaltschechen in Industrie und Bergbau wollten sich. Sudetendeutschen, diese sollten vielmehr als Hilfsarbeiter im Lande bleiben, weil sie zur.

Deutschen ihrer Geschäfte, Häuser, Fabriken, ihrer Spargelder, Taschenuhren und Fingerringe. In der ersten Zeit gab es im unteren Dorf. In der ersten Zeit hatten die Gefangenen.

Marschkolonne der fünftausend und 28er nach Maltheuern und zur ück, voraus die 28er,. Es war ein schauerlicher Anblick, wenn. Kadle Vlasak wurde verhaftet und in das Kreisgericht nach Brüx eingeliefert, aber nicht.

Lager wurde verdoppelt und in einem aufgelassenen Luftschutzkeller wurde ein unterirdischer. Werkarzt Dr. Pivota kontrolliert wurde, benützte ich die Gelegenheit und stellte ihm einige.

Fälle vor. Er griff die Angelegenheit auf und sagte mir: "Ich bin ein guter Tscheche aber ich. Die sanitären Zustände waren in der ersten Zeit erschütternd, es fehlte an.

Auch von tschechischer Seite fehlte. Gaben von Kaffeekohle ein, die wir uns selbst aus Kaffeersatz bereiteten, welchen wir zu dem.

Rückfällen, zweimal, dreimal, fünfmal erkrankte derselbe Kranke an Wassersucht. Ich vertrat. Gabler in den Bunker gesperrt wurde, weil er zuviel Kranke.

Nach dem Beispiel Dr. Pörners hielt ich die Verbindung mit Dr. Pivota aufrecht und fand über. Ich bin ja erst 14 Jahre alt.

Mein lieber. Bruder erzählte oft von Ihnen. Er hatte Sie sehr gern. Viele Altbürger grollten laut oder still. Das junge Volk schien ihrer Ansicht nach einen Treubruch gegenüber der Nation begangen zu haben.

Ihm war und ist nicht gegeben, Charme und Schalk einzusetzen, wenn Fremde auf ihn zugehen wollten. Ein merkwürdiger Ernst prägte viele Gesichter, das flotte Mundwerk der in Südhessen ansässigen Urfranken blieb ihnen versagt.

Als Prunkstück erschien mir ein Stück Teerseife. Aber man fühlte nicht wie bei sonstigen Kriegsprodukten dieser Art eine aus Schmirgel gefertigte Masse, sondern eine glatte, fette, wie schwarzer Lack aufleuchtende Substanz.

Ein Behagen ging von dem Stück aus, dessen Bestimmung es unter anderem war, die Akne der Pubertätsjahre heilen zu helfen. Sodann schepperten fünf primitive Teelöffel in meinem Beutel, zugeschanzt bekommen von einer Eisenwarenhändlerin, die mich gut kannte.

Unser Haushalt daheim war dringend ergänzungsbedürftig. Das Gerassel der Ketten, das den vollbesetzten Saal damals erfüllte, erweckte sub specie aeternitatis trübe Ahnungen.

Freilich klopfte eines Tages noch ein achter Obdachsuchender an die Tür, um an dieser unserer Herberge zur Heimat auf Dauer teilzuhaben, ein alter Onkel, August Weltumsegier genannt, er sprach beinahe besser englisch als deutsch.

Sie fanden ihn auch, wenngleich nur auf Stroh. So wandelte sich die als beschaulicher Ruhesitz meiner Eltern gedachte Bleibe manchmal in eine tumultuarische Karawanserei.

Tagträumer wollen uns weismachen, auch in sehr beengten Verhältnissen sei, sofern jeder Rücksicht übe, ein friedliches Beieinander jederzeit möglich.

Sie irren. Wir kabbelten uns schon mal. Aus sonst harmlosen Gesprächen wurde plötzlich kleiner Streit. Gut gemeinte menschliche Zuwendung fand nicht das rechte Verständnis.

Keiner von uns durfte sich damals von Schuld freisprechen. Später hat sich diese Verkrampfung gelöst.

Mit der Lockerung der häuslichen Enge verband sich ganz von selbst eine Lockerung auch der Betrachtungsweisen.

In den letzten Jahren waren die Einwohner, die an den Hängen und auf den Hügeln der Stadt wohnten — und das waren Tausende —, gezwungen gewesen, nachts zwischen drei und fünf ihre Badewannen, Schüsseln und Eimer mit Wasser zu füllen, weil tagsüber die Hähne keinen Tropfen hergaben.

Der Mann, der über herrliches Quellwasser verfügte, wollte sich von seinem Areal nur trennen, wenn der Kauf auf der Basis von Goldmark im Vertrag vonstatten ging.

Kein Grundbuchamt wiederum hätte diese Klausel genehmigt; sie war und blieb verboten. In unseren Monate währenden Verhandlun85 gen taten sich die Juristen beider Lager schwer.

Das Versorgungsproblem hätte nicht die der Besatzungsmacht sowieso entgegengebrachte Aversion noch verstärkt, wären die Amerikaner etwas einsichtiger gewesen.

Im Kasernenviertel hatten sich etwa Soldaten mit einem riesigen Fuhrpark einquartiert. Wie viele genau, war militärische Geheimsache.

Aber Uniformierte, in welchem Land auch immer, müssen beschäftigt werden. Zivilisten sahen zähneknirschend zu.

Als mich das Stadtparlament im Frühjahr auf zwei Jahre zum Bürgermeister gewählt hatte, sprach ich beim Townmajor in dieser Angelegenheit vor; meine Argumente hielt ich für überzeugend; eine Geste guten Willens stand der Stadtverwaltung zu.

Ich brauchte ihn später noch sehr. Seine Position im Dialog aber war, vergegenwärtigt man sich das Klima jener Monate, so angreifbar nicht.

Weihnachten erscheint, aus einem späteren Blickwinkel gesehen, geradezu als eine Idylle im Vergleich zu den Zeiten bis zur Währungsreform im Sommer Die Amerikaner beschlagnahmten in einem nicht aufzuklärenden Rhythmus immer wieder neu Wohnhäuser.

Die den Deutschen zugemessene Kalorienzahl sank zunächst immer noch tiefer. Im industriellen Bereich rissen die Engländer in ihrer Zone ganze Fabriken nieder, die für den Neuaufbau in Deutschland dringend gebraucht worden wären.

Vergeblich viele Bemühungen der Verwaltung, irgendwo Schuhe, Wintermäntel, Kartoffeln, Kanalrohre oder anderes auf nicht ganz geraden Wegen aufzutreiben.

Eine normal funktionierende Kommunalverwaltung braucht Ziele, die für viele Jahre und Jahrzehnte gesteckt sind. Aber es half alles nur wenig, um die Verstörtheit der Bevölkerung entscheidend zu mildern.

Viele meiner meist älteren Kollegen in anderen Städten flohen vor so viel Niederbruch in die Resignation und in den reinen Zynismus.

Ich war vermutlich zu jung, um daraus meinem Seelenhaushalt Nahrung zu geben. Die Stadtverwaltung gab an jedem Sonntagmorgen ihren freilich kaum hundert Personen fassenden Rathaussaal für sogenannte Ratsmusiken frei.

Die Idee lag für mich und andere nun wirklich in der Luft. Sie brauchten wieder Selbstbestätigung; den kulturell aufgeschlossenen Teil der Einwohner verlangte nach Musik und Poesie — live, wie man heute sagen würde.

Wir stellten gemeinsam mit den vielfach bereits zu hohen Ehren gekommenen Künstlern die Matinee-Programme zusammen. Wir brauchten nicht der Popularität nachzulaufen, konnten anspruchsvoll sein, immer hatten wir ein volles Haus.

Der Rathauspedell, obwohl nicht zur Sonntagsarbeit verpflichtet, erschien freiwillig, um Ordnerdienste zu leisten. Mehrere hundert Mal, bis in die fünfziger Jahre hinein, hat sich die Veranstaltung erhalten.

Ein Mitbürger hatte in seiner Verdrossenheit mir einmal zugeraunt, die Verwaltung mache es sich zu leicht, wenn sie statt Schuhe zu beschaffen, ablenkenderweise sonntagmorgens auf eigenem Terrain musizieren lasse.

In der sogenannten Kulturhalle mit ihren Plätzen stand bei uns zwar keine vollendete Spielstätte zur Verfügung, aber sie gab Gelegenheit, noch im Winter Camus und Goethe, später Kleist und Schiller zu sehen.

Die Zuhörer kamen aus fernen Dörfern und Kleinstädten angereist, immer mit vielen Decken bepackt; den Luxus, das Theater zu heizen, konnte man sich selbst im Winter nicht leisten.

Zu Weihnachten hatte sich die Bevölkerung, um möglichst ungestört zu sein, wie in ein Schneckenhaus zurückgezogen.

Der Rundfunk hatte seine Nachrichtenzeit mit 90 Informationen über Lebensmittelzuteilungen, neue Verkehrsmöglichkeiten, neue Verkehrssperren und selten mit hoher Politik gefüllt.

Was Deutschland betraf, so wurde von den internationalen Nachrichtenagenturen u. Die Kreuzer Prinz Eugen und Nürnberg sind bereits unterwegs.

Die Militärbehörden der französischen Besatzungszone gaben am Dezember die Beschlagnahme der Bergwerke des Saargebiets durch Frankreich bekannt.

Burger forderte in einem Interview am Dezember eine Grenzberichtigung gegenüber Deutschland. Der Kontrollrat in Berlin, die von den Siegermächten eingesetzte Instanz zur Ausübung der obersten Gewalt, hat am Die Normalisierung des deutschen Lebens, auf die sich alle Kräfte konzentrieren wollten, nahm offensichtlich unaufhaltsam ihren Fortgang.

Walter Dirks — ein Name, der nach zu einem Programm wurde. Freunde und Gegner haben ihm unwidersprochen nachgesagt, er sei sein Leben lang den Schwarzen zu rot und den Roten zu schwarz gewesen.

Keiner aber hat Walter Dirks jemals das Kompliment verweigert, er habe auf seine leise Art mehr für die politische Bildung seiner Landsleute getan als alle lautstarken HurraPatrioten zusammen.

Wer seines Zuspruchs teilhaftig werden durfte, wird eine solche Aufmunterung nicht so schnell vergessen. So hin auch ich noch heute stolz darauf, zu denen zu gehören, die Walter Dirks mit ein paar Sätzen angespornt hat, in der journalistischen Arbeit trotz vieler Zweifel fortzufahren, sich nicht entmutigen zu lassen.

Dafür sei mir ein Wort des Dankes auch an dieser Stelle erlaubt. Als am Dezember unser Haus bei einem nahen Bomben-Einschlag durchgeschüttelt worden war, haben wir einen Plan gemacht.

Wir beschlossen, den Heiligen Abend zum Dachdecken, Fensterflicken und Aufräumen zu bestimmen; am Weihnachtstag selbst bereiteten wir das Fest vor; wir feierten es dann am Stephanstag, frühmorgens, wie wir es gewohnt sind.

So haben wir damals mit einem Tag Verspätung durch den Krieg hindurch die Tradition gerettet. An den Verlauf der Weihnachtstage aber habe ich keine besondere Erinnerung.

Wir feierten die Geburt des Befreiers und seine Aufnahme in den eigenen kleinen Lebenskreis. Wir feierten den Sanften, der stärker war als die tyrannische Gewalt.

Wir zelebrierten also unsere Riten wie jedes Jahr, in der Gemeinde und zu Hause. Zweifellos sangen und spielten wir vor der Krippe; der Weihnachtsbaum eigenen Stils — 94 romantisch, volks- und kindertümlich, etwas Kunstgewerbe — trug sicherlich auch an diesem Tage echte Kerzen wie eh und je, und sogar der Geschenktisch war ansehnlich, — den Verhältnissen entsprechend.

Wo ein Wille ist, da ist ein Weg, auch Weihnachten, wenn es gilt, sich gegen die Ungunst der Zeit am guten Alten festzuhalten, festzuklammern.

Deshalb wohl, wegen der Normalität dieses Weihnachtsfeierns, habe ich keine Spezial-Erinnerung an diesen Tag. Er war eben nicht viel anders als in anderen Jahren.

Keine Nazis mehr und kein Bomben-Geschwader in der Luft, keine Angst mehr vor dem völlig Ungewissen. Wir haben mit Sicherheit auch der beiden toten Brüder gedacht und des gefangenen, der erst nach Hause kam.

Aber vor allem müssen wir uns gerade an diesem Tag der neuen Freiheit und des neuen Friedens gefreut haben. Doch, wie gesagt: das sind Vermutungen, naheliegende.

Wir waren nicht vertrieben worden; unser geflicktes Haus war funktionstüchtig; wir lebten in einer gewissen Kontinuität. Vor allem hatten wir das unwahrscheinliche Glück, in der vom Nazismus befreiten Welt sofort aktiv und produktiv wirken zu können.

Dieses Glück ist wohl damals die Grundlage unserer Gefühle 95 gewesen. Wir waren darüber gut informiert, und bei unseren Hilfsaktionen lernten wir auch hautnah viel Elend kennen.

Ebenso wichtig wie die intimen Umstände — intakte Familien in drei Generationen — waren die politischen. In den Weihnachtswochen lag allerdings diese BerufsPeriode schon eine Weile hinter mir.

Wie weit wir damit genau am Stichtag Weihnachten 45 waren, habe ich nicht mehr in Erinnerung. War die Lizenz schon zugesagt? Inoffiziell sicher.

Hatten wir uns schon über den Titel geeinigt? Die Arbeit am Programm und an der Vorbereitung zog sich über den Winter hin. Die Zeitschrift erschien dann am 1.

April In der Weihnachtszeit werden wir mitten drin gesteckt haben. Das war nun wahrhaftig eine privilegierte Existenz, — den Eintopf eingeschlossen.

Ein anderer Aspekt: Gleich nach der Befreiung hatten sich katholische Frankfurter, Priester und Laien, zu einer Fülle von Aktionen zusammengefunden, zur Nothilfe und zur Neuorientierung.

Das fing bei Suppenkochen an und endete mit der Gründung der örtlichen CDU. Die Beschränkungen durch die Besatzungs97 macht hielten wir für vorübergehend.

Wir existierten in der Vision der Freiheit. Wir sahen nicht voraus, wie vieles der Umkehr vieler und der Entwicklung der neuen demokratischen Struktur und Gesinnung im Wege stehen würde: der Druck amerikanischer Interessen, die verhängnisvolle Entnazifizierung, die verfehlte, weil aufs Finanztechnische reduzierte Währungsreform.

Wir hatten ganz im Anfang angenommen, nach Hitlers Schlägen müsse die verhängnisvolle Spaltung der sozialistischen Arbeiterbewegung von überwindbar gewesen oder sogar bereits überwunden sein, die Trennung der Kommunisten —, die sich dann am angeblichen Vaterland aller Werktätigen orientiert hatten —, von den Sozialdemokraten, die Trennung also der allzu wenig deutschen Sozialisten von den allzu deutschen.

Und wir hatten gehofft, die aus dem Jahrhundert stammende und im Grund überholte, in Weimar aber nicht überwundene Feindschaft und Fremdheit zwischen Christen und Sozialisten werde sich in der ganz neuen Situation und angesichts ganz neuartiger Aufgaben als wesenlos herausstellen.

Sie sollten durch diesen Grundpakt einen politischen Kern der Nation bilden. Haben wir uns selbst und unsere Einsichten überschätzt? So etwa war unsere Stimmung in der ersten Weihnachtszeit der Nachkriegsjahre, sehr der Zukunft zugewandt.

Es ist nicht immer leicht, sein Genuschel akustisch zu verstehen, seine Brummtöne richtig zu deuten. Aber, wer sich der Mühe unterzieht, auch den Sinn von Halbsätzen verstehen zu wollen, der lernt sehr schnell, welche Lebenserfahrung, welch präzises Fachwissen diesen Altliberalen auszeichnet.

Und wie ungerührt er die Ziele ansteuert, die ihm als richtig erscheinen. Noch vor ein paar Wochen haben wir uns in Brüssel getroffen.

Nicht nur eine Laus war über seine Leber gekrochen, weil ihm seine Gesprächspartner in der europäischen Gemeinschaft deutschnationale Sturheit unterstellten.

Er paffte eine seiner zahllosen Zigarillos wie eine altertümliche Dampflokomotive, zornrot im Gesicht, die überraschend feingliedrigen Hände zu Fäusten geballt.

Aber plötzlich verzog sich seine Miene zu einem freundlichen Lächeln, so als wollte er sagen, was soll der ganze Schmarrn, morgen bin ich wieder am Tegernsee, bei Frau, Kindern und Freunden.

Ich tue mein Bestes, aber ich bin keines Mannes Knecht. Mein Verhalten in dieser Zeit war nicht so sehr geprägt von einer eigenen politischen Überzeugung; dazu war ich zu jung.

Viele von uns hatten, nicht zuletzt durch die Haltung des Auslandes, die Überzeugung gewonnen, das deutsche Volk habe in der Welt wieder Anerkennung gefunden und werde vom Regime zu einem Wiederaufstieg geführt.

Ich stamme aus einem Elternhaus, das in Gegnerschaft zum Nationalsozialismus stand; das galt besonders für meinen Vater.

Daraus ergaben sich Konfrontationen. Diese Erziehung machte sich bei mir sicherlich bemerkbar. Ich habe immer, auch in der Zeit des Nationalsozialismus, zur Kirche gehalten, selbst unter Hinnahme von Schwierigkeiten.

Dennoch war ich der Meinung, als Soldat meine Pflicht erfüllen zu müssen. Als Achtzehn-, Neunzehnjähriger war ich Pilot geworden.

Ich kann mich noch genau erinnern, wie wir die ersten Kameraden zu Grabe trugen, die abgestürzt oder abgeschossen worden waren.

Natürlich kamen uns Tränen in die Augen. Von Vorgesetzten wurden wir beschimpft, wir seien keine Männer. Viele konnten höchstens noch befürchten, ein Leben in Sibirien oder sonstwo in einem Gefangenenlager zu erdulden.

Dafür hatten wir unser Leben eingesetzt. Diese Ideale waren nun zerbrochen. Und das ist das Bitterste für eine Generation, die eigentlich erst am Anfang ihres Lebens steht.

Das führte zur Resignati on, zur geringen Bereitschaft, selbst neue Aktivität zu entwickeln. Dies alles war dem Weihnachtsfest vorausgegangen.

Diese Weihnacht bestand für mich aus Tagen des Alleinseins, des Verzweifeltseins, der Hoffnungslosigkeit, aber auch — und das ist kein Gegensatz — einer tiefen Befriedigung darüber, die Katastrophe überlebt zu haben.

Ich spanne den Bogen zurück auf Weihnachten Als junger neunzehnjähriger Pilot befand ich mich damals in der Ausbildung als Schlachtflieger.

Damals war unsere einzige Hoffnung, vielleicht doch noch in Ehren zu einem Kriegsende zu kommen und dann neu zu beginnen, im eigenen Hause mit Unrecht und Schändern abzurechnen, und statt dessen ein neues, sauberes, ordentliches Deutschland aufzubauen.

Nach der Katastrophe gab es für mich zwei wichtige Ereignisse, die das Weihnachtsfest mitbestimmten: — Nachdem ich schon im Jahr den Vater verloren hatte, starb im Frühsommer meine Mutter.

Ich war somit als Zwanzigjähriger allein. Ich war zwar gut aufgehoben in der Familie meines Bruders auf dem elterlichen Betrieb; aber es war nun der Bauernhof des Bruders, es war nicht mehr mein Elternhaus.

Zur selben Zeit gab es auch noch mithelfende Arbeitskräfte, und wir alle waren eine Familie. Ich wurde auch auf dem Hof gebraucht und erfüllte so meine Pflicht als landwirtschaftlicher Arbeiter am elterlichen Hof.

Da ich zu jenen gehörte, die mit dem sogenannten Kriegsreifevermerk eingezogen worden waren, meldete ich mich und konnte diesen Kurs im November in Freising an der theologischphilosophischen Fakultät beginnen.

Doch zum Ablauf des Weihnachtsfestes Das ist ein schweres Gefühl. Ich kehrte vielleicht gegen 20 Uhr nach Hause zurück.

Er verunglückte später tödlich. Zusammen mit unseren beiden Dienstboten feierten wir Weihnachten. Es gab ein bescheidenes Fest, auch wenn auf dem Bauernhof — im Unterschied zu vielen städtischen Familien — natürlich nicht der Hunger zu Hause war.

Unser Christbaum war mit dem noch vorhandenen Schmuck aus Mutters Zeiten geschmückt. Wir hatten nicht allzuviele Kerzen bekommen, aber einige konnten wir doch anzünden.

Wir sangen die alten Weihnachtslieder gemeinsam, wenn auch etwas wehmütiger und gedämpfter als sonst, und hörten im Radio, das wir uns mit Mühe wieder besorgt hatten, nachdem unser Volksempfänger von den Amerikanern beim Einmarsch mitgenommen worden war, weihnachtliche Musik.

Wie auf dem Bauernhof üblich, nahmen wir ein für damalige Verhältnisse gutes Abendessen ein, in kalter Form, Brot, Geräuchertes und Würste. Später machte meine Schwägerin, zum erstenmal als junge Bäuerin, einen Punsch, und es gab einfache Plätzchen dazu; die Rezepte stammten im wesentlichen noch von meiner verstorbenen Mutter.

Den Gesprächsstoff bildeten Vergangenheit und düstere Zukunft. Vergangenheit insoweit, als wir alle froh waren, überlebt zu haben; denn sowohl mein älterer Bruder als auch mein zweiter Bruder und ich hatten den Krieg, obwohl wir alle jahrelang Soldaten waren, heil überstanden.

Das gab dem ganzen Fest einen irgendwie besonderen feierlichen Rahmen nach Jahren der Finsternis. Was unsere düsteren Zukunftsbetrachtungen anging, so konnte sich niemand von uns vorstellen, wie die vielen Trümmer in Deutschland beseitigt werden sollten, was mit der Eingliederung der Heimatvertriebenen geschehen würde, und bei mir speziell kam hinzu, welches persönliche Schicksal ich in der Zukunft haben sollte.

Jedenfalls hatte ich zu diesem Zeitpunkt keine Hoffnung mehr, jemals Pilot werden zu können. Der Traum vom Atlantikflieger war ausgeträumt.

Also blieb nur der Weg, den Versuch zu machen, nach dem Abitur ein Studium zu ergreifen und dann zu sehen, wie man weiterkäme.

An ein konkretes Berufsziel wagte man nicht zu denken. Nun, auf einem Bauernhof geht man früh zu Bett, auch Weihnachten. Ich habe mit meiner Schwägerin die Christmette besucht.

Auch die Kirche erschien wieder in vollem Lichterglanz. Zum letztenmal hatte ich Weihnachten Gelegenheit zum Besuch der Mette gehabt, bevor ich zum Arbeitsdienst eingezogen wurde.

Auch damals hatte ich schon gespürt, wie sehr so ein Gottesdienst Menschen, und sei es auch nur für eine Stunde, ein Gefühl der Zusammengehörigkeit vermittelt.

Die Kirche war in dieser Nacht überfüllt wie lange nicht mehr. Es waren nicht mehr nur die Einheimischen, die Bekannten, versammelt, sondern auch Heimatvertriebene.

Es gab viele Neubürger bei uns, mit denen sich auch das Bild meines Dorfes grundlegend veränderte. Vor dem Krieg war es überwiegend ein Arbeiter- und Militärvorort mit wenigen Bauern gewesen; nun hatte die Bevölkerungszahl durch Evakuierte, Flüchtlinge und Vertriebene stark zugenommen.

Du wirst sicherlich alles geben, damit du durch Qualifikation im Leben, in dieser Gesellschaft, wieder einen Platz findest. Dies war — wenn man so sagen darf — vielleicht meine geistige Position zu Weihnachten Die Weihnachtsfeiertage, die, soweit ich mich zurückerinnern kann, auch kein schönes Wetter brachten, sondern aus tristen, verregneten Tagen bestanden, waren ausgefüllt mit Alleinsein und der Sorge, ob in meinem Leben nochmals eine Chance bestünde.

So besuchte ich am ersten Feiertag München. Ich wanderte einfach durch die Stadt, aber auch über zwei Friedhöfe.

Mich quälte immer wieder der bittere Schmerz über den Verlust meiner Mutter, über das Alleinsein. Ich fand dann noch Einkehr bei befreundeten Familien; aber echte Freude konnte an diesem Weihnachten nicht aufkommen.

Um das Bild abzurunden, sei noch eine für mich erfreuliche Anmerkung gemacht. Durch die Vermittlung eines Kriegskameraden meines älteren Bruders konnte ich nach den Feiertagen seit langen Jahren zum erstenmal wieder nach Garmisch-Partenkirchen zum Skifahren gehen, und dabei überwand ich auch meine pessimistische und depressive Grundstimmung, fand wieder Freude am Leben, am Sport, und durch den Sport Freude am Leben und erneute Zuversicht.

Ich möchte noch einige politische Bemerkungen machen zu der Grundeinstellung, die mich damals neben den individuellen Sorgen und Bedrängnissen erfüllte.

Ohne Mut, ganz ohne Hoffnung war ich trotz allem nicht; denn sonst hätte ich mich ja nicht zum Kriegsteilnehmerkurs gemeldet mit der Absicht, das Abitur nachzuholen — natürlich mit dem Ziel, danach auch zu studieren.

Seine glänzende Karriere in der Nachkriegszeit vom Rundfunkredakteur über das Amt eines Programmdirektors bis hin zum geschäftsführenden Gesellschafter des Deutschen Taschenbuch Verlages hat ihm viele neue Einsichten eröffnet; doch die Fähigkeit, in schwerste Zeiten zurückzublicken, ist ihm unverändert geblieben.

Aber er beschränkt sich nicht darauf, Kassandra zu spielen. Er sucht und nennt auch die Wege, die aus dem Dilemma herausführen können. Die Erinnerung, solcherart befragt, reagiert nicht spontan; im Gegenteil: sie hüllt sich in Dämmer.

Keine gemütvollen Signale, kein tröstlicher Lichtschimmer, sondern schlicht: partieller blackout. Das ist merkwürdig und beunruhigend.

Gab es nichts, was des Erinnerns, des Behaltens und Bewahrens wert gewesen wäre? Aber, wie gesagt: statt froher Botschaften klaffen in der Erinnerung Lücken.

Sie klaffen, obwohl ich das Glück hatte, nach sechs Jahren, an Weihnachten wieder zu Hause zu sein, zwar abgemagert auf 90 Pfund und ziemlich zerfetzt und auch noch nicht ganz über den Berg, was das Überleben anging — aber immerhin: ich war zu Hause, und das bedeutete sehr viel.

Also hätte dieses Weihnachtsfest doch eigentlich wie ein helles Hoffnungsfeuer in mein Leben hineinleuchten müssen. Aber das tat es nicht. Nur mit Anstrengung lassen sich Erinnerungsfetzen abrufen.

Weihnachten Sehr unterschied es sich von dem letzten Weihnachtsfest nicht, das ich in meiner Familie verbracht hatte, sechs Jahre zuvor. Nur die Geschenke fehlten: kein Buch, kein Hemd, keine neuen Schuhe.

Doch üppig war es bei uns nie zugegangen an Weihnachten: der Vater an seiner Kriegsverletzung aus dem Ersten Weltkrieg mit 40 Jahren gestorben, die Mutter mit sehr kleiner Rente für Haus und zwei Buben sorgend — da stand Sparsamkeit obenan, auch an Weihnachten.

Aber der Weihnachtsbaum, bunt aufgeputzt und mit Lametta behängt wir nannten es Engelshaar , spendete mit vielen Kerzen freundliches Licht, und wie seit frühesten Jugendtagen schaukelte ein lustiger Zwerg am untersten Astkranz des Tannenbaums auf der Schaukel.

Es waren weniger als damals, und die meisten bestanden aus Stummeln. Wahrscheinlich hatten sie schon in den Jahren zuvor ihren Weihnachts-Dienst getan; denn Kerzen waren rar.

Unbeschadet hatten die Kugeln, die prächtig geblasene Christbaumspitze und auch der schaukelnde Zwerg den Krieg überstanden; nur das Lametta war unansehnlich geworden.

Aber besser ein zerknittertes Lametta als gar keines. Die romantischen Gefühle, wo waren sie geblieben?

Konnte man denn nicht wieder anknüpfen, wo man aufgehört hatte — zumal doch unser Dorf von den Schrecken des Krieges verschont geblieben war und unser Haus auch.

Aber war heil, was übrig blieb? Wirkte das Gerettete nicht wie ein Relikt aus einer anderen Zeit — als Besitz antiquiert und fast ein wenig sinnlos?

Es schützte vor Regen und Kälte, aber konnte es den verlorenen Sohn noch bergen? Nur acht Kilometer entfernt war die Stadt, der ich ein halbes Jahrzehnt zuvor noch meine ersten und entscheidenden Bildungserlebnisse verdankte und deren Flair und Ambiente ich in mich eingesogen hatte — nur acht Kilometer entfernt war Darmstadt nur noch an den Rändern bewohnbar; die Innenstadt hatte Bomber-Harris, um ein Parade-Exempel für die Total-Vernichtung einer Stadt zu statuieren, im August in eine Trümmerwüste verwandeln lassen.

Mein Gym nasium, über Jahre alt, war ebenso ausradiert wie das Museum, in dem ich fast täglich in der Mittagsstunde, bevor der Zug in mein Dorf abging, vor den Rembrandts, van Dycks und Bruegels stand, — vor Bildern, an denen ich mich nicht satt sehen konnte.

Anfang März Für mich senkte er sich damals für immer. Ich hatte schon, für den 5. März, den Gestellungsbefehl in der Tasche.

Als ich fünf Jahre später wiederkam, halbtot auf einem amerikanischen Truck zwischen Schicksalsgenossen eingeklemmt, und die Trümmer Darmstadts links und rechts aufgetürmt sah, empfand ich weniger als damals im Theater.

Keine Tränen, keine Wut, keine Wehmut — nichts. Ich nahm die Trümmer meiner Heimatstadt wahr, wie ich die Trümmer Warschaus oder Dünaburgs, Königsbergs oder von Smolensk wahrgenommen hatte: als ramponierte Kulissen einer Bühne, für die es kein Stück mehr gab.

Europa, an dem ich mit allen Bildungsfasern hing, war tot. Ich hatte es sterben sehen. An Auferstehung zu glauben, fehlte mir die Vorstellungskraft.

Deutschland hatte Polen besiegt und besetzt; aber der Krieg ging weiter. An Weltkrieg mochte niemand denken. Aber insgeheim sah man ihn doch auf Europa zukommen.

Der Bogen war überspannt — das spürte man deutlich. In unserer Klasse hatten sich bereits im Sommer alle freiwillig zum Wehrdienst gemeldet, ich auch.

Aber wir hatten das nicht getan, um in den Krieg ziehen zu dürfen, sondern um gleich nach dem Abitur besagten Wehrdienst ableisten zu können, vor dem Studium.

Jetzt waren wir dran. Als ich nun anno 45 wieder vor dem Weihnachtsbaum stand, der wie früher aufgeputzt war, empfand ich überdeutlich und dieses Erinnerungsfragment ist das eigentlich vorherrschende : Du kommst nie wieder heim.

Vielleicht hast du einen Weg vor dir, aber es wird keiner von den Wegen sein, die dir vertraut waren — mögen an deren Rand auch noch so tröstliche Weihnachtsbäume mit freundlichen Lichtern winken.

Sie werfen kein Licht mehr auf deine Zukunft. Kehrt ständig die extrem sinnlosen Fragen der Nebenkläger heraus, welche eigentlich von der zuständigen Dienststelle des VS zu beantworten wären.

Oder Heiko Maas, dieser fleischgewordene Niedergang der SPD? Rainer Wendt von der Deutschen Polizeigewerkschaft warnt: Es hat sich eine gewaltbereite Szene etabliert.

Anscheinend haben wir nicht genug Gesetze und Vorschriften, um die öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten…. Unsere Justiz gibt ein katastrophales Bild von sich ab.

Anscheinend werden die Richter und Staatsanwälte bereits an der Uni weichgespült…. Ich hoffe so sehr, dass MP Orban hart bleibt und es schafft, die sich bereits in Serbien befindlichen Ich kenn mich mit ungarischem Recht gar nicht aus.

Jetzt muss er zwar nicht, aber kann, wenn er und der Rest des Parlaments will. Ich erinnere dabei an die Abstimmung wegen dem Berliner Luftbrücke Fluchhafen.

Da hat pobereit ja gesagt, es interessiert mich gar nicht, was das Volk meint, der wird dicht gemacht. Dann war doch eine knappe Mehrheit seiner Meinung.

Das hat überhaupt nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun. Freimut Duve [SPD]: Das ist die Ethik des Innenministers!

Das ist doch die Wahrheit. Widerspruch bei der SPD. Das ist Kern des Problems. Das hat — ich sage es noch einmal — nichts mit Ausländerfeindlichkeit unserer Bevölkerung zu tun.

Forderasiatischer Reporter besucht Auswanderer in Panama… und findet einen oder zwei fleissige PI-NEWS Leser. Auf dieser Seite treffen sich die linken Bekloppten, die sich für weniger bekloppt halten und sich satirisch überhöhen wollen ohne sich zu verstehen!

Und das dürfte sich auch schnell bei den neu angekommenen Dauergästen herumgesprochen haben, wie ihre Artgenossen hier mit der Justiz umgehen. Ich ärgere mich immer wieder darüber, dass PI hier für solche Gehirnwäsche-Sendungen des Zwangsgebühren finanzierten Staats-TV Werbung macht.

Schon die Gästeliste zeigt doch ganz deutlich, wie diese Sendung ablaufen soll. Das hat nichts mit einer ausgewogenen Diskussion auf Augenhöhe zu tun, sondern hat eher den Charakter eines Tribunals.

Nein, diese Propaganda-Show tu ich mir nicht an, schon weil ich diesem Staats-TV die Einschaltquote nicht gönne. So lange in Deutschland noch das engmaschige Netz ehemaliger Stasi Leute bis in die Schaltzentralen von Politik und Presse reicht, wird sich daran leider nichts ändern.

Vielen Dank für die Fundstelle. Wenn Schäuble heute so eine Rede hielte und seine Glaubwürdigkeit nicht ohnehin schon längst ausradiert wäre, wäre die längste Zeit Bundesminister gewegen und müsste umgehend bei der AfD ein Aufnahmegesuch stellen.

Auf die Ungarn hat sich Europa und allen voran Deutschland noch alle Zeit verlassen können. Ich prophezeie Ihnen, dass man in Deutschland eines Tages über Orban amtlicherseits ganz anders reden wird als heute.

Die RAF hat in den siebziger Jahren mit knapp 80 Leuten Deutschland in Angst und Schrecken versetzt und es wurde reagiert.

Weil genau diese Leute und Wirtschaftsbosse getroffen wurden. Ja, jetzt ist es an der Zeit für DIE LÜGENPRESSE, wieder das ROTROTGRÜNE GESPENST hervorzu- kramen, wie beim letzten Mal und dann wählen alle wieder aus Angst vor dem ROTROTGRÜNEN GESPENST wieder unsere Liebe MUTTI, gelle?

Was in diesem Land abgeht, hätte sich das ROTROTGRÜNE GESINDEL alleine nie getraut. Und darum: Euer ROTROTGRÜNGESPENST könnt ihr in die Tonne hauen.

Vergesst es. Dem sollte man mal entgegnen: Dann reflektiert die Wahl seiner Politiker diese Dummheit ebenfalls. Schlagfertigkeiten, die einem immer erst hinterher auf dem Klo einfallen….

Es sollte aber keiner davon ausgehen, dass Orban der Verlierer dieser Abstimmung ist. Rechnet man das Ergebnis hoch, dann kommt klar zum Ausdruck, dass die überwiegende Mehrheit des ungarischen Volkes diese Flüchtlingspolitik nicht akzeptiert.

In Ungarn weiss man ganz genau was in DE abgeht und wird mit der AfD bereits geliebaugelt…in der Hoffnung, dass im Fall eines Falles man doch mit vernünftigen Deutschen Politikern an einem Tisch sitzen wird….

Das sind immer noch fünf Personen, die über eine unbekannte Lösung mit unbekanntem Ausgang fabulieren. Eine Gleichung mit zwei Unbekannten ist mir zwar geläufig, aber diese staatliche Mathematik ist so nicht lösbar.

Würde ich doch glatt mal unauffällig in ne Pegidarede einbauen. Mal sehen, wie Reaktionen sind. Noch ein paar Merkelsätze von dazu und schon hat man ne dolle Rede.

Von Aussagen der etablierten Parteien, dass Deutschland ein vielfältiges und buntes Land sei, grenzte sie sich scharf ab und plädierte indirekt für eine ethnisch homogene Nation:.

Die Staatsanwaltschaft stellte nun Haftantrag gegen den jährigen Tatverdächtigen. Die Jährige wurde gegen Uhr in ihrem Wohnhaus am Krebshof leblos im Keller liegend aufgefunden.

Die Ansbacher Kriminalpolizei richtete zur Aufklärung der Tat eine köpfige Ermittlungskommission ein und nahm einen jährigen Tatverdächtigen fest.

Hierbei handelt es sich um einen, aus dem Landkreis Ansbach stammenden, Bekannten des Opfers. Die Ansbacher Staatsanwaltschaft stellte Haftantrag gegen den Mann wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts.

Der Tatverdächtige wird im Laufe des Tages dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Sie ist eine schamlose Verrückte und Hochstapplerin, die Eigen-PR macht auf Kosten von ermordeten Juden!

Einen Tag nach der feierlichen Eröffnung des Holocaust-Mahnmals gibt es Streit um die Idee der Initiatorin, einen Backenzahn in eine Stele einzulassen.

Albert Meyer, der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, ist empört. Die Absicht der Holocaust-Mahnmal-Initiatorin Lea Rosh, den Backenzahn eines ermordeten Juden in eine der Stelen einzulassen, ist für Meyer vollkommen inakzeptabel.

Nach dem jüdischen Gesetz dürften Leichen von Juden und auch Leichenteile nur auf jüdischen Friedhöfen bestattet werden.

Das Mahnmal dürfe nicht zu einem Reliquienschrein werden. Lea Rosh hatte am Ende ihrer Rede, die sie am Dienstag bei der Eröffnungsfeier hielt, einen Backenzahn gezeigt.

Sie habe diesen Zahn vor 17 Jahren bei ihrem Besuch des Vernichtungslagers Belzec im Sand gefunden. Er sei die Initialzündung für das Denkmal gewesen, sagte Rosh.

Seitdem trage sie ihn immer bei sich. Ein typisches Beispiel ist für mich auch der Gazastreifen. Er wurde mit zig Milliarden aus der westlichen Welt x-mal wieder aufgebaut.

Trotzdem sind diese Palästinenser nicht bereit, friedlich mit den Israelis zu koexistieren. Immer wieder erfolgen sinnloseste Raketenangriffe auf Israel.

Noch Fragen Kienzle? Als ich den Triumphgeheul der Journaille über das Referendumsergebnis in Ungarn hörte, blieb mir die Spucke weg.

Dieses Gesocks kapiert ja die einfachsten Sachverhalte nicht. In demokratischen Ländern kann das Volk in einem Referendum eine Entscheidung des Parlaments korrigieren oder sogar vorwegnehmen.

In Ungarn wollten Parlament und Regierung eine Abschottung. Orban hätte also nur verloren, wenn in einem gültigen Referendum eine Mehrheit mit Ja gestimmt hätte.

In den drei anderen denkbaren Fällen hätte er nicht verloren. Da das Referendum ungültig war, kann Orban jetzt mit noch mehr demokratischer Legitimation das machen, was er eh machen wollte.

Wohlgemerkt habe ich hier kein Wort über irgendeine inhaltliche oder moralische Richtigkeit der Position der ungarischen Regierung gesagt.

Das ist ja an dieser Stelle eine rein formale Frage. Diese Nullen erklären also eine eindeutige Niederlage ihrer Position zu einem Sieg, und sie meinen, dass sie recht haben, wenn sie nur laut genug schreien.

Und wahrscheinlich sind die aufrichtig von der intellektuellen Korrektheit ihres Vorgehens überzeugt. Wer so was macht, der pfeift auf dem letzten Loch.

Das kann man aber nicht! Also die v. Storch seh ich mir an, die hat Energie. Politische Führungsposition nicht, die dürfen nur von Männern besetzt werden, wegen Statur, sonst ist es wider die Natur, aber die v.

Storch hat Diskussionspower. Das ist ok. Ich krieg schon nen Wutanfall wenn ich das Wort Flüchtlinge höre.

Flüchtlinge, Flüchtlinge, Flüchtlinge! Was wird da in den Medien gestrickt. Wollen die den Volkszorn in uns Wecken?

Okt Flüchtlinge, Flüchtlinge, Flüchtlinge! Das ist ein Bombenergebnis. Die Gegennseite wusste genau was bei dieser Wahl zu erwarten ist und rief zum Wahlboykot auf.

Wenn man das einrechnet……. Wow, bisher hat von Storch alles richtig gemacht. Kurz und knackig, ohne ähs und anderes. Jeder Satz ein Treffer.

Ich mag die Linksfaschof…. Die Erkenntnis ist ja bekanntlich nicht wirklich neu. Weil sie immer auf der Wiedervereinigung herumreiten.

Es sollte mal betont werden, dass damals die SPD dagegen gestimmt hat. Solche Realitätsverweigerer wie Rosh, Hofreiter,… Lieber nen B-Movie einwerfen.

Is sinnvoller. Maximales AfD Bashing gegen Frau Storch…Jetzt auch noch die der Asselborn als Vertreter der EU Trinkerkollone um Martin Schulz….

Okt ———- Wie viel hatte die CDU bei den letzten Wahlen in Sachsen? Das ist der Durchschnitt auch in anderen Bundesländer den die CDU abgeben musste.

Der Asselborn ist so ein widerlicher Schmierlappen, ein arroganter, machtgeiler und eiskalter Schmierlappen, dazu ein Frauenverächter, einfach ekelhaft.

Okt 80 Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch Okt Die unbelehrbaren Alten sind aktuell eigntlich nur noch die Sozialisten, Liberalisten und Islamisten!

Der Sozialist Asselborn ist der letzte Europäer der hinter Merkels Flüchtlingspolitik steht Ganz Europa gegen Merkel.

Die waren alle in einem sicheren Drittland! Wie weltfremd sind die Rosh, der Asselborn und der Hofreiter eigentlich?

Kann man diese drei nicht mal eine Woche in ein Invasorenheim einsperren? Pliening — Bei einer Massenschlägerei in der mit rund Flüchtlingen belegten Traglufthalle in Pliening sind sechs Personen verletzt worden.

Die Haupttäter wurden vorläufig festgenommen. In der Traglufthalle in Pliening ist es am Dienstagabend, gegen Ersten Erkenntnissen zufolge ging die Aggression von Asylbewerbern aus Syrien aus.

Mehr als ein Dutzend Flüchtlinge sowie mehrere Security-Kräfte waren in die Auseinandersetzung involviert, meldet die Polizei. Eine Augenzeugin schildert, dass die Angreifer auch auf das Sicherheitspersonal losgegangen seien.

Sie konnte sich zusammen mit zwei weiteren Ehrenamtlichen und einem Asylbewerber, mit dem sie gerade ein Gespräch geführt hatten, rechtzeitig in Sicherheit bringen.

Ersten Ermittlungen zufolge soll eine nicht befolgte Anweisung einer Security-Angestellten an Asylbewerber der Auslöser für die Aggression gewesen sein.

Als die Polizei in die Halle kam, gingen einige der Flüchtlinge auf die Beamten los, zwei von ihnen wurden leicht verletzt.

Auch zwei Wachleute des Sicherheitsdienstes sowie zwei Asylbewerber trugen Verletzungen davon, berichtet die Polizei.

Während des Polizeieinsatzes wurde die Halle zwischenzeitlich evakuiert; die zwei Rädelsführer wurden vorläufig festgenommen.

Wie hoch der Sachschaden ist, kann noch nicht beziffert werden. Alkohol war anscheinend nicht im Spiel. Die Ermittlungen hat die Kripo Erding übernommen.

Bei den Haupttätern soll es sich um Asylbewerber jener Gruppe handeln, die im August von der Realschulhalle in Poing nach Pliening umquartiert worden war.

In der Schulturnhalle gab es in der Vergangenheit eine ähnliche Schlägerei. In Pliening kämen seit einiger Zeit vermehrt Spannungen vor, insbesondere bei der Essensausgabe, berichtet Helferin Adorno.

In der Traglufthalle sind rund Schutzsuchende untergebracht. Brigitte Adorno lässt sich durch den Vorfall nicht entmutigen.

Sie selbst war mit anderen Helfern am Mittwochvormittag schon wieder in der Halle. Ich hätte schon wieder Pickel gekriegt, wenn das dumme Klatschvieh bei Lea Roshs Doofenpropaganda losgeklatscht hätte.

Klar, dass das für DIE eine Abwertung ist. Damit outen sie sich einmal mehr, denn sie sind GEGEN DAS VOLK.

Hey Asselborn die Ungarn sind ehrlich gegen die ferfehlte Flüchtlingspolitik. Ferber: Naja, da lohnt es sich schon auch, den Blick ein wenig zu weiten.

Da finde ich die Position der Osteuropäer fast ehrlicher, wenn sie einem ins Gesicht sagen, dass sie keine Flüchtlinge aufnehmen.

Zwischen den S-Bahnhöfen Neuenhagen und Fredersdorf stand dann ein Jähriger auf und forderte den jungen Mann auf, die Musik leiser zu stellen.

Nachdem dieser ihn daraufhin auslachte, schlug der Ältere mit der flachen Hand gegen dessen Schulter. Ein Zeuge informierte währenddessen den S-Bahn-Fahrer.

Zeugen gaben der Polizei zu Protokoll, dass der junge Mann herumgepöbelt habe. Ihr habt mich doch eingeladen!

Der in einer Flüchtlingsunterkunft in Petershagen bei Strausberg gemeldete junge Mann ist nach eigenen Angaben Somalier und 17 Jahre alt.

Die Polizei hat ihn bereits mehrfach wegen Straftaten registriert. Ob er wirklich noch minderjährig ist und aus Somalia stammt, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen.

Ja finde ich auch. Sie sollte jedoch noch stärker kontern auf das dämliche Gutmenschengefasel dieser Rosh — die scheinbar immer noch denkt Deutschland müsse die ganze dritte Welt aufnehnen, nur weil diese unterentwickelten Moslemneger zu dumm sind ihre eigenen Länder vernünftig zu organisieren.

Oh… die senile Lea ist ja so entrüstet… Pröhle ist gut… Leachen verzweifel sowie der Luxemburger Merkel-Schleimbeutel Anton tut entrüstet… über die Volksabstimmung… Ich kann nur hoffen… die AfD wird stärker….

Die AfD hat wohl jetzt doch Medienberater. Ich dachte gerade das sich mein Hinterteil verselbstständigt hat, ins Fernsehen gegangen ist und angefangen hat zu sprechen.

Jetzt sehe ich aber, dass es das Gesicht von Anton Hofreiter ist. Seine Vergleiche passen also nicht. Diese Rosh verkörpert alles was der aufgeklärte Bürger verachtet — Die manipulative Lügenpresse-.

Hofreiter bezeichnet die Medien in Ungarn als unfrei an. Was sind die GEZ Zwangsgebühren Medien anders als Gehirnwäschen Instrumente der EU-Eliten.

Der kann sich mit Elmar Brok die Klinke in die Hand geben. Martin Schulz soll ja seit einigen Jahren trocken sein. Die Idee der Prognose und des vorausschauenden Handelns sollte endlich wieder ins Gespräch kommen.

Ich habe meiner Mutter mal eine ähnliche geschenkt. Die ist auch noch strohdumm, aber selbstgerecht bis zum Erbrechen.

Das buntlackierte, faltige SPD-Gründungsmitglied kann noch soviel Aslanten fordern…selbst die gehen da nicht mehr ran. Boah, ist die gruselig und nervig.

Okt Die Maischberger hat eine schöne Bluse an. Mir doch Latte.. Arghh… die AfD Leute sind zu gut erzogen.

Diese alte Vettel unterbricht sie immer wieder, da muss sie härter gegen an gehen. Assel, du Penner, das mit den Inseln sagt nicht nur die AfD, die Australier machen es sogar!

Stellt euch mal vor, ihr wäret Filmregisseur, welche Rolle würdet ihr denen geben? Ein neuer Tiefpunkt. Ich denke ist höchste Zeit, diesen Hackfressen keine Plattform mehr zu bieten.

Auch wenn AfD Politiker anwesend sind. Hat schon jemand gesagt, dass es ein unendlich perfider Zug ist, Lea Rosh gegen die AfD aufzumontieren?

Und man bekommt — jetzt gerade aus den Sprüchen Hofreiters etwa — den Eindruck, das wäre auf jeden Fall gemacht worden, völlig unabhängig von der Causa Gedeon.

Die Talkshow ist zwar unergiebig, letztendlich aber ohne das Frau von Storch was machen muss, eine etablierte Verteidigungsunterhaltung ohne irgendeinen Lösungsansatzes!

Um Himmels Willen, in was bin ich da wieder hineingeraten …??? Also wenn ich die v. Storch wäre würde ich den anwesenden Arschlöchern einfach sagen: sie können hier schwätzen was sie wollen, der Wähler erlebt die Realität und wird darüber entscheiden.

Lea Rosh? Du meine Güte….. Die kenne ich noch aus meiner Kindheit in den 70igern. Wo kommt die denn plötzlich wieder her? Oh man… ist Anton eine Dumpf-Labertasche… Lea… sollte wirklich sich einen Pflege-Platz im Heim bekommen….

Von Storch ist zu lasch. Dies war sogar den damaligen SPD Spitzen schon bekannt. Okt Wie stehts mit der Solidarität Frankreich, Belgiens, Luxemburgs aus?

Ist das Wort Hähxe jetzt auch schon verboten? Oder habe ich den Kommentar vormals halluziniert? Die Hähähäxe wurde ja niemandem zugeordnet.

Also strafrechtlich irrelevant. Frau v Storch macht alles richtig — sie fährt identische Linie wie Petry, Meuthen und Co in den letzten Talkshows — sie gibt Kante wenn sie dran ist und lässt die anderen sich selbst demontieren… sehr gute Berater im Hintergrund….

Ich hätte nur den Hofreiter gepackt mit seiner Aleppo Geschichte — das ist dieselbe Leier wie die mangelnden Flüchtlinge in MeckPomm.

Jean Asselborn geht ja gar nicht Der soll sich mal um die Steuern in Luxemburg kümmern arrogant und überheblich. Von Dr Anton Hofreiter kann man eh nichts positives erwarten.

Wer wählt eigentlich die Grünen noch? Und wie dieser Mann rumläuft Die absolute Krönung dieser Sendung ist jedoch das SPD Mitglied Lea Rosh.

Was ein Gelaber … und Joschka Fischer auch noch aus der Kiste geholt Einspieler … Beatrix von Storch sitzt nur dabei, wird überhaupt nicht gefragt.

Schlechte Moderation. Sagt denn da niemand was dazu? Die Oma-Bluse hat eine miserable Gesprächsführung. Jean… das Merkel-Zäpfen zieht alle Karten des Mitleids… nur einen Satz… nur einen Satz… es kommt nur Gelaber rüber aus einem kleinen Land-der-Steuer-Schmarotzer….

Halllooo Lea Rosh: Trump will Jerusalem als alleinige Hauptstadt Israels anerkennen!!!!!!!!!!! Mir schwillt der Kamm hier! Kann man so doof sein?

Und so abgehoben? Genau diese Leute sind es, die in ihrem Elfenbeinturm leben, die null Bodenhaftung haben, diese Leute treiben den Normalo zur AfD.

Offensichtlicher kann man seine Verachtung dem gemeinen Pöbel gegenüber nicht mehr demonstrieren. Diese Frau…. Okt Mir ist gerade aufgefallen, das die Worte Islam und Moslem nicht erwähnt wurden….

Hat schon etwas Rosht angesetzt. Wer ist eigentlich der schlecht geschminkte Transvestit mit der Hakennase zwischen Maischberger und Frau von Storch?

BvS ist gut. Im Gegensatz zu meinem reizbaren Freund Maulwurfn 2 Min. Unter ihrer Anti-Ungarn-Propaganda haben die eitlen deutschen Meinungsgeber keinen Kommentarbereich eingerichtet — diese schnöseligen, feigen Lohnschreiberlinge!

NEIN: Nicht Mein Gott, Storch fällt drauf rein. Jetzt die aktuellen Zahlen aus dem Politbüro: kamen Und oh wunder deshalb ist Merkel nicht Schuld an dem entstandenen Flüchtlingssog.

Da hilft auch nicht diese Laberrunde, auch keine noch so taffe BvS, auch wenn dadurch wieder einige, vorsichtig über Ihren egoistischen Tellerrand klettern und letztlich wach werden..

Ach, Himbeer-Toni. Möge eine von Assads Fassbomben diesem A-Loch Hofreiter über dessen Haupt detonieren und ihn zur Erleuchtung bringen ….

Bei solchen Eliten : Assel, Kluncker, Antonia, verroshtete Transen uvm. Kommentare heute wieder supi.

Soweit ich gehört habe, geht es bei den Folklore Ritualen nicht um sexuelle Lust, sondern um Dominanz. Beatrix von Storch und Gergely Pröhle Ungarischer Diplomat waren die einzigen vernünftigen Personen in dieser Diskussionsrunde.

Von dem Rest kam nur Gutmenschen geblubber. Weiter sage ich nichts … hochvermintes Gelände. Wichtig ist und dessen müssen wir uns immer bewusst sein, egal wer da redet, wenn der Bürgerkrieg anfängt, die sind nicht dabei!

Okt Lea Rosh. Lea Rosh wurde christlich erzogen und trat im Alter von 18 Jahren aus der evangelischen Kirche aus.

Sie nannte sich seit dieser Zeit nicht mehr Edith, sondern Lea und ist seither überzeugte Atheistin. In ihrer Geburtsurkunde ist der Name Edith Renate Ursula Rosh eingetragen.

Beck wegen eines dort verlegten Buchs der amerikanischen Autorin Ruth Gay. Peck, Dekan der Weissman School of Arts and Sciences an der City University of New York in einem Buch zum modernen Judentum in Deutschland.

Lea… hat gewisse Ähnlichkeit mit Hämoriden-Steger… so wie sie quatscht und aussieht…. OT Ich sah gerade Flug 93 … Erkenntnis?

Es fehlt die Entschlossenheit, ohne sie ist dieser Menschheitspest, genannt Islam, nicht beizukommen …. Pippi-Langstrumpf-Runde bei Maischberger.

Viel Text …. Wenn von Storch zu Wort kam, vor allem am Anfang, hat sie die kurze Redezeit optimal genutzt, ganz im Gegensatz zu früheren Auftritten.

Dann wird sie den Altpartei-Geriokraten im Bundestag richtig einheizen……. Das ist mir nicht entgangen: Links neben Maischberger sitzt Don Promillo und rechts daneben seine Frau die Krauthexe.

Diese Schreckschraube fällt Frau von Storch immer wieder ins Wort und lässt dabei keine Sekunde aus über die AfD zu hetzen.

Da klärt sie den Zuseher auf mit einen Brief den sie mit anderen Menschen geschrieben hat und da ist mir sofort aufgefallen: Der Esel nennt sich immer zuerst!

Ich habe nur 20 Min. Früher habe ich mir diese Sendungen Illner, Will, Jauche, Plasberg usw. Das Dauergelaber der immer gleichen Dauergäste mit ihren immer gleichlautenden linksideologischen Argumenten gehen mir nur noch gewaltig auf den Zeiger.

Das schlimmte ist, dass wir diese Schmierenkomödien in ARD und ZDF mit unseren hart verdienten Euronen zwangsfinanzieren dürfen.

S: Na, hoffentlich versteht der auch was von seinem Job. Mit denn Leistungen von dem Kurzen-Leppelmann und dem Hänger , die sie mir das letzte Mal schickten, war ich überhaupt nicht zufrieden.

F: Keine Sorge, er hat bei dem Besten, bei Rainer Ständer , gelernt. S: Gut. Eine Sache noch. Meine Freundin ist gerade hier, die Wilma Ficken.

Könnte ihr Mann sich morgen auch um sie kümmern? Namen sind Schall und Rauch? Das dacht' ich anfangs auch! Aus der Telefon-CD-ROM von DeTeMedien : Blume, Rosa Oldisleben Immerhin, Rosa Blume hat den Vorzug der Einmaligkeit auf der Telefon-CD-ROM.

Bei der nächsten Dame dürfte die Erheiterung der Mitschüler schon etwas lauter und derber ausgefallen sein: "Mein Name ist Rosa Schlüpfer.

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1 thoughts on “Großmutter Hildegard in totaler Wollust

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